Strauch · Familie Hydrangeaceae

Teller-Hortensie

Hydrangea serrata

Sonne bis Halbschatten im Garten 0,6–1,2 m × 0,6–1,2 m Blüte: Juni–August bis −23 °C
Blütenfarben Farbe anklicken

Kurz gesagt in 10 Sekunden gelesen

LichtSonne bis Halbschatten
im Garten nach 10 Jahren0,6–1,2 m
in der Natur bis 1,5 m
Abstand 1 m
BlüteJuni–August
PflanzungApril–Mai
AnspruchMittlerer Anspruch

Wohin pflanzen und wie viel gießen

Licht, Boden und Wasser.

Standort: Sonne bis Halbschatten, Boden: normal bis feucht.

Sonne

Sonne6 und mehr Stunden
Halbschatten3–6 Stunden
Schattenweniger als 3 Std.

Boden

pH-tolerant
sauerneutralalkalisch
normal bis feuchtanspruchslos beim Boden

Gießen

Boden gleichmäßig feucht haltenbei Regen weniger

Frost

−23 °C

Wie viel Platz sie braucht

Ausgewachsene Größe.

Die ausgewachsene Pflanze neben einem Menschen (175 cm).

50 cm1 m1,5 m0,6–1,5 mBreite 0,6–1,5 m
0,6–1,5 m× Breite 0,6–1,5 m

Mit 1 m Abstand pflanzen.

Die endgültige Größe hängt von Sorte und Standort ab — wir geben die Spanne von der kleinsten bis zur größten an.

Kalender

Im Lauf des Jahres.

Monate für Mitteleuropa. Die Linie zeigt den aktuellen Monat.

Das ganze Jahr auf einen Blick

Blüte: JanuarBlüte: FebruarBlüte: MärzBlüte: AprilBlüte: MaiBlüte: JuniBlüte: JuliBlüte: AugustBlüte: SeptemberBlüte: OktoberBlüte: NovemberBlüte: DezemberPflanzung: JanuarPflanzung: FebruarPflanzung: MärzPflanzung: AprilPflanzung: MaiPflanzung: JuniPflanzung: JuliPflanzung: AugustPflanzung: SeptemberPflanzung: OktoberPflanzung: NovemberPflanzung: DezemberDüngung: JanuarDüngung: FebruarDüngung: MärzDüngung: AprilDüngung: MaiDüngung: JuniDüngung: JuliDüngung: AugustDüngung: SeptemberDüngung: OktoberDüngung: NovemberDüngung: DezemberJanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
BlütePflanzungDüngung
Jetzt, im Oktober: nichts zu tun — die nächste Arbeit steht im April an.
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez

Blüte

JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez

Juni–August · rosa, blau oder weiß

Pflanzung

JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez

aus dem Container: April–Mai

Düngung

JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez

Februar

Düngung

Nährstoffe.

Wenig
Universaldünger
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez

Schädlinge und Krankheiten

Häufige Probleme und was zu tun ist.

Die häufigsten Probleme in Mitteleuropa. Der Schutz ist ab der schonendsten Möglichkeit aufgeführt.

Hohes RisikoMittleres RisikoGeringes RisikoRisiko für diese Pflanze laut Quelle · ohne Etikett = keine belegte Einstufung

Was Sie sehen

Weißer mehliger Belag auf Blättern und Trieben.

Die Quelle sagt: Gehört zu den Zierpflanzen, die für Echten Mehltau anfällig sind.

So schützen Sie die Pflanze

  1. Vorbeugung
    • lockerer Schnitt, nicht zu dicht pflanzen
    • abgefallene Blätter zusammenrechen und entfernen
  2. Von Hand bei Befallbefallene Teile entfernen
  3. Schonende Spritzung bei den ersten SymptomenKaliumhydrogencarbonat oder Gartenbauöl (nur bei starkem Befall)
  4. Chemisch — nur wenn nichts anderes hilft gemäß EtikettNur bei starken Schäden: ein in Ihrem Land zugelassenes Mittel gegen: Echten Mehltau.
Echte MehltaupilzeKrankheitMittleres Risiko

Was Sie sehen

Weißer mehliger Belag auf Blättern und Trieben.

Die Quelle sagt: Gehört zu den Zierpflanzen, die für Echten Mehltau anfällig sind.

So schützen Sie die Pflanze

  1. Vorbeugung
    • lockerer Schnitt, nicht zu dicht pflanzen
    • abgefallene Blätter zusammenrechen und entfernen
  2. Von Hand bei Befallbefallene Teile entfernen
  3. Schonende Spritzung bei den ersten SymptomenKaliumhydrogencarbonat oder Gartenbauöl (nur bei starkem Befall)
  4. Chemisch — nur wenn nichts anderes hilft gemäß EtikettNur bei starken Schäden: ein in Ihrem Land zugelassenes Mittel gegen: Echten Mehltau.
Mehr zu diesem Problem

Grauschimmel

Botrytis cinerea
Mittleres RisikoKrankheit
Mehr zu diesem Problem

Was Sie sehen

Weiche, faulende Teile mit einem pelzigen grauen Belag.

Die Quelle sagt: Gehört zu den für Grauschimmel anfälligen Gehölzen.

So schützen Sie die Pflanze

  1. Vorbeugung
    • Halten Sie alles sauber: entfernen Sie abgestorbene und kranke Teile.
  2. Von Hand sobald er auftrittEntfernen Sie befallene Teile vorsichtig in einen Beutel (die Sporen verbreiten sich leicht) und entsorgen Sie sie.
GrauschimmelKrankheitMittleres Risiko

Was Sie sehen

Weiche, faulende Teile mit einem pelzigen grauen Belag.

Die Quelle sagt: Gehört zu den für Grauschimmel anfälligen Gehölzen.

So schützen Sie die Pflanze

  1. Vorbeugung
    • Halten Sie alles sauber: entfernen Sie abgestorbene und kranke Teile.
  2. Von Hand sobald er auftrittEntfernen Sie befallene Teile vorsichtig in einen Beutel (die Sporen verbreiten sich leicht) und entsorgen Sie sie.
Mehr zu diesem Problem

Was Sie sehen

Braune bis schwarze Flecken auf den Blättern; die Blätter vergilben früh.

Die Quelle sagt: Bei Hortensien ist sie selten so stark, dass gespritzt werden muss.

So schützen Sie die Pflanze

  1. Vorbeugung
    • Entfernen Sie alte Blätter, bevor sie die neue Saison anstecken.
    • Benetzen Sie beim Gießen die Blätter nicht; halten Sie die Pflanze frei von Stress.
  2. Von Hand nach den ersten Flecken; im HerbstEntfernen Sie befallene Blätter sofort und vernichten Sie sie; sammeln Sie abgefallene Blätter im Herbst ein.
BlattfleckenkrankheitenKrankheitGeringes Risiko

Was Sie sehen

Braune bis schwarze Flecken auf den Blättern; die Blätter vergilben früh.

Die Quelle sagt: Bei Hortensien ist sie selten so stark, dass gespritzt werden muss.

So schützen Sie die Pflanze

  1. Vorbeugung
    • Entfernen Sie alte Blätter, bevor sie die neue Saison anstecken.
    • Benetzen Sie beim Gießen die Blätter nicht; halten Sie die Pflanze frei von Stress.
  2. Von Hand nach den ersten Flecken; im HerbstEntfernen Sie befallene Blätter sofort und vernichten Sie sie; sammeln Sie abgefallene Blätter im Herbst ein.
Mehr zu diesem Problem

Was Sie sehen

Kolonien winziger Insekten an jungen Trieben und unter den Blättern, verkümmertes und verformtes Wachstum, klebriger Honigtau und schwarzer Rußtau darauf.

So schützen Sie die Pflanze

  1. Vorbeugung
    • Dulden Sie eine kleine Zahl: Blattläuse sind Nahrung für Nützlinge.
    • Kontrollieren Sie die Pflanzen oft, um rechtzeitig zu handeln.
    • Fördern Sie Marienkäfer, Schwebfliegen, Florfliegen und Schlupfwespen.
  2. Von Hand sobald Sie sie entdeckenZerdrücken Sie Kolonien mit den Fingern oder entfernen Sie befallene Triebspitzen.
  3. Biologisch vor starkem BefallIm Gewächshaus können Sie Schwebfliegenlarven, Florfliegen und Schlupfwespen zukaufen.
  4. Chemisch — nur wenn nichts anderes hilft gemäß ProduktetikettNur als letztes Mittel: ein in Ihrem Land zugelassenes Mittel gegen Blattläuse. Versuchen Sie zuerst nichtchemische Methoden.
BlattläuseSchädling

Was Sie sehen

Kolonien winziger Insekten an jungen Trieben und unter den Blättern, verkümmertes und verformtes Wachstum, klebriger Honigtau und schwarzer Rußtau darauf.

So schützen Sie die Pflanze

  1. Vorbeugung
    • Dulden Sie eine kleine Zahl: Blattläuse sind Nahrung für Nützlinge.
    • Kontrollieren Sie die Pflanzen oft, um rechtzeitig zu handeln.
    • Fördern Sie Marienkäfer, Schwebfliegen, Florfliegen und Schlupfwespen.
  2. Von Hand sobald Sie sie entdeckenZerdrücken Sie Kolonien mit den Fingern oder entfernen Sie befallene Triebspitzen.
  3. Biologisch vor starkem BefallIm Gewächshaus können Sie Schwebfliegenlarven, Florfliegen und Schlupfwespen zukaufen.
  4. Chemisch — nur wenn nichts anderes hilft gemäß ProduktetikettNur als letztes Mittel: ein in Ihrem Land zugelassenes Mittel gegen Blattläuse. Versuchen Sie zuerst nichtchemische Methoden.
Mehr zu diesem Problem

Was Sie sehen

Zerfranste, verformte Blätter mit vielen kleinen Löchern, abgefallene Knospen.

So schützen Sie die Pflanze

  1. Vorbeugung
    • Dulden Sie den Schaden, die Pflanzen erholen sich meist; fördern Sie Vögel und Laufkäfer.
  2. BiologischFördern Sie natürliche Feinde.
WeichwanzenSchädling

Was Sie sehen

Zerfranste, verformte Blätter mit vielen kleinen Löchern, abgefallene Knospen.

So schützen Sie die Pflanze

  1. Vorbeugung
    • Dulden Sie den Schaden, die Pflanzen erholen sich meist; fördern Sie Vögel und Laufkäfer.
  2. BiologischFördern Sie natürliche Feinde.
Mehr zu diesem Problem

Was Sie sehen

Die Blätter sind gesprenkelt und bronzefarben, mit feinem Gespinst auf der Unterseite.

So schützen Sie die Pflanze

  1. Vorbeugung
    • Verringern Sie Staub und Wasserstress; verwenden Sie keine Breitband-Insektizide, die Milbenausbrüche auslösen.
  2. Von HandEin kräftiger Wasserstrahl auf die Blattunterseiten.
  3. Schonende SpritzungInsektizide Seife oder Öl, gründlich auf die Unterseiten; erst nach Bestätigung der Milben.
SpinnmilbenSchädling

Was Sie sehen

Die Blätter sind gesprenkelt und bronzefarben, mit feinem Gespinst auf der Unterseite.

So schützen Sie die Pflanze

  1. Vorbeugung
    • Verringern Sie Staub und Wasserstress; verwenden Sie keine Breitband-Insektizide, die Milbenausbrüche auslösen.
  2. Von HandEin kräftiger Wasserstrahl auf die Blattunterseiten.
  3. Schonende SpritzungInsektizide Seife oder Öl, gründlich auf die Unterseiten; erst nach Bestätigung der Milben.
Mehr zu diesem Problem

Was Sie sehen

Ausgewachsene Käfer kerben die Blattränder ein; weiße Larven fressen die Wurzeln, vor allem in Gefäßen, und die Pflanze welkt.

So schützen Sie die Pflanze

  1. Vorbeugung
    • Kontrollieren Sie Gefäßpflanzen oft; achten Sie auf Einkerbungen an den Blättern.
  2. Von HandSammeln Sie ausgewachsene Käfer abends mit der Taschenlampe ab; entfernen Sie beim Umtopfen Larven aus den Wurzeln.
Gefurchter DickmaulrüsslerSchädling

Was Sie sehen

Ausgewachsene Käfer kerben die Blattränder ein; weiße Larven fressen die Wurzeln, vor allem in Gefäßen, und die Pflanze welkt.

So schützen Sie die Pflanze

  1. Vorbeugung
    • Kontrollieren Sie Gefäßpflanzen oft; achten Sie auf Einkerbungen an den Blättern.
  2. Von HandSammeln Sie ausgewachsene Käfer abends mit der Taschenlampe ab; entfernen Sie beim Umtopfen Larven aus den Wurzeln.
Mehr zu diesem Problem

Was Sie sehen

Wachsartige Schilde an Stängeln und Blättern, Rußtau auf dem Honigtau.

So schützen Sie die Pflanze

  1. Vorbeugung
    • Gesunde Pflanzen vertragen geringe Mengen an Schildläusen.
  2. Von HandEntfernen Sie ausgewachsene Schildläuse und Eigelege, wenn sie sichtbar sind.
  3. BiologischNematoden Steinernema feltiae gegen Napfschildläuse (mit Vorsicht einsetzen, sie können auch andere Tiere beeinträchtigen); fördern Sie Marienkäfer und Schlupfwespen.
SchildläuseSchädling

Was Sie sehen

Wachsartige Schilde an Stängeln und Blättern, Rußtau auf dem Honigtau.

So schützen Sie die Pflanze

  1. Vorbeugung
    • Gesunde Pflanzen vertragen geringe Mengen an Schildläusen.
  2. Von HandEntfernen Sie ausgewachsene Schildläuse und Eigelege, wenn sie sichtbar sind.
  3. BiologischNematoden Steinernema feltiae gegen Napfschildläuse (mit Vorsicht einsetzen, sie können auch andere Tiere beeinträchtigen); fördern Sie Marienkäfer und Schlupfwespen.
Mehr zu diesem Problem
Quellen (5)

Womit kombinieren

Gleiche Ansprüche, andere Blütezeit.

Sie haben dieselbe Sonne und denselben Boden und blühen in anderen Monaten — so blüht das Beet länger.

Häufig gefragt

Schnelle Antworten.

Wann blüht Teller-Hortensie?

Juni–August; Blütenfarbe: rosa, blau oder weiß.

Verträgt Teller-Hortensie Schatten?

Sie verträgt Halbschatten (3–6 Stunden Sonne), vollen Schatten nicht.

Wie viel Platz braucht Teller-Hortensie?

Ausgewachsen 0,6–1,5 m breit und 0,6–1,5 m hoch; empfohlener Abstand 1 m.

Blattläuse — was können Sie tun?

Dulden Sie eine kleine Zahl: Blattläuse sind Nahrung für Nützlinge. Zerdrücken Sie Kolonien mit den Fingern oder entfernen Sie befallene Triebspitzen.

Weichwanzen — was können Sie tun?

Dulden Sie den Schaden, die Pflanzen erholen sich meist; fördern Sie Vögel und Laufkäfer. Fördern Sie natürliche Feinde.

Quellen (11) Geprüft am 24. Oktober 2026

Ähnliche Pflanzen

Sehen Sie sich auch diese an.

Ein Beet mit dieser Pflanze im Studio planen