Strauch · Familie Caprifoliaceae

Kamtschatka-Heckenkirsche

Lonicera caerulea var. kamtschatica

Sonne bis Halbschatten 1–1,5 m × 1–1,5 m Blüte: März–Mai bis −40 °C
Blütenfarben Farbe anklicken

Kurz gesagt in 10 Sekunden gelesen

SonneSonne bis Halbschatten
Größe1–1,5 m
Abstand 1,3 m
BlüteMärz–Mai
PflanzungApril–Mai
WinterKein Winterschutz

Wohin pflanzen und wie viel gießen

Sonne, Boden und Wasser.

Standort: Sonne bis Halbschatten, Boden: normal bis feucht.

Sonne

Sonne6 und mehr Stunden
Halbschatten3–6 Stunden
Schattenweniger als 3 Std.

Boden

pH-tolerant
sauerneutralalkalisch
normal bis feuchttoniglehmigsandig

Gießen

Boden gleichmäßig feucht haltenregelmäßig, bis sie eingewachsen istbei Regen weniger

Frost

−40 °C
kein Winterschutzim Winter ohne Laub

Wie viel Platz sie braucht

Ausgewachsene Größe.

Die ausgewachsene Pflanze neben einem Menschen (175 cm).

50 cm1 m1,5 m1–1,5 mBreite 1–1,5 m
1–1,5 m× Breite 1–1,5 m

Mit 1,3 m Abstand pflanzen.

Ausgewachsen nach etwa 5–10 Jahren. Die endgültige Größe hängt von Sorte und Standort ab — wir geben die Spanne von der kleinsten bis zur größten an.

Kalender

Im Lauf des Jahres.

Monate für Mitteleuropa. Die Linie zeigt den aktuellen Monat.

Das ganze Jahr auf einen Blick

Blüte: JanuarBlüte: FebruarBlüte: MärzBlüte: AprilBlüte: MaiBlüte: JuniBlüte: JuliBlüte: AugustBlüte: SeptemberBlüte: OktoberBlüte: NovemberBlüte: DezemberPflanzung: JanuarPflanzung: FebruarPflanzung: MärzPflanzung: AprilPflanzung: MaiPflanzung: JuniPflanzung: JuliPflanzung: AugustPflanzung: SeptemberPflanzung: OktoberPflanzung: NovemberPflanzung: DezemberDüngung: JanuarDüngung: FebruarDüngung: MärzDüngung: AprilDüngung: MaiDüngung: JuniDüngung: JuliDüngung: AugustDüngung: SeptemberDüngung: OktoberDüngung: NovemberDüngung: DezemberJanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
BlütePflanzungDüngung
Jetzt, im Oktober: nichts zu tun — die nächste Arbeit steht im März an. · achten Sie auf Milchglanz.
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez

Blüte

JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez

März–Mai · weiß

Pflanzung

JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez

aus dem Container: April–Mai

Düngung

JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez

März–Mai

Düngung

Nährstoffe.

Wenig
UniversaldüngerKompost oder Mulch
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez

Schädlinge und Krankheiten

Häufige Probleme und was zu tun ist.

Die häufigsten Probleme in Mitteleuropa. Der Schutz ist ab der schonendsten Möglichkeit aufgeführt.

Hohes RisikoMittleres RisikoGeringes RisikoRisiko für diese Pflanze laut Quelle · ohne Etikett = keine belegte Einstufung

Thripse

Mittleres RisikoSchädling
Mehr zu diesem Problem

Was Sie sehen

Silbrige Sprenkelung der Blätter und Blüten.

Die Quelle sagt: Er kommt am häufigsten an Geißblatt vor.

Wann Sie nachsehen sollten

JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
April–September

So schützen Sie die Pflanze

  1. Vorbeugung
    • Im Freien überleben die Pflanzen meist auch bei silbriger Sprenkelung; fördern Sie natürliche Feinde.
  2. BiologischRäuberische Wanze Orius laevigatus und Milben (vor allem im Gewächshaus).
ThripseSchädling · April–SeptemberMittleres Risiko

Was Sie sehen

Silbrige Sprenkelung der Blätter und Blüten.

Die Quelle sagt: Er kommt am häufigsten an Geißblatt vor.

Wann Sie nachsehen sollten

JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
April–September

So schützen Sie die Pflanze

  1. Vorbeugung
    • Im Freien überleben die Pflanzen meist auch bei silbriger Sprenkelung; fördern Sie natürliche Feinde.
  2. BiologischRäuberische Wanze Orius laevigatus und Milben (vor allem im Gewächshaus).
Mehr zu diesem Problem

Geißblattläuse

Schädling

Was Sie sehen

Möglich.

So schützen Sie die Pflanze

  1. Vorbeugung
    • junge Triebe, Knospen und Blattunterseiten oft kontrollieren
    • kleine Kolonien dulden – sie gehören zu einem gesunden Garten
  2. Von Hand Frühjahr–SommerKolonien mit den Fingern zerdrücken
  3. Biologisch die ganze Saisonnatürliche Feinde fördern: Marienkäfer, Schwebfliegen, Schlupfwespen, Laufkäfer, Ohrwürmer
GeißblattläuseSchädling

Was Sie sehen

Möglich.

So schützen Sie die Pflanze

  1. Vorbeugung
    • junge Triebe, Knospen und Blattunterseiten oft kontrollieren
    • kleine Kolonien dulden – sie gehören zu einem gesunden Garten
  2. Von Hand Frühjahr–SommerKolonien mit den Fingern zerdrücken
  3. Biologisch die ganze Saisonnatürliche Feinde fördern: Marienkäfer, Schwebfliegen, Schlupfwespen, Laufkäfer, Ohrwürmer

Was Sie sehen

Winzige weiße geflügelte Insekten, klebriger Honigtau und Rußtau.

So schützen Sie die Pflanze

  1. Vorbeugung
    • Prüfen/isolieren Sie neue Pflanzen; entfernen Sie nicht benötigte Wirtspflanzen; lüften Sie gut.
  2. Von HandKontrollieren Sie regelmäßig und entfernen Sie befallene Teile.
Weiße Fliege (Gewächshausmottenschildlaus)Schädling

Was Sie sehen

Winzige weiße geflügelte Insekten, klebriger Honigtau und Rußtau.

So schützen Sie die Pflanze

  1. Vorbeugung
    • Prüfen/isolieren Sie neue Pflanzen; entfernen Sie nicht benötigte Wirtspflanzen; lüften Sie gut.
  2. Von HandKontrollieren Sie regelmäßig und entfernen Sie befallene Teile.
Mehr zu diesem Problem

Was Sie sehen

Weißer mehliger Belag auf Blättern, Stängeln und Blüten; die Blätter können sich verformen.

So schützen Sie die Pflanze

  1. Vorbeugung
    • Vernichten Sie abgefallene befallene Blätter im Herbst; düngen Sie nicht zu stark und schützen Sie vor Trockenheit (Stress begünstigt Mehltau).
  2. Von Hand HerbstSchneiden Sie befallene Triebe früh aus und vernichten Sie abgefallene Blätter.
Echte MehltaupilzeKrankheit

Was Sie sehen

Weißer mehliger Belag auf Blättern, Stängeln und Blüten; die Blätter können sich verformen.

So schützen Sie die Pflanze

  1. Vorbeugung
    • Vernichten Sie abgefallene befallene Blätter im Herbst; düngen Sie nicht zu stark und schützen Sie vor Trockenheit (Stress begünstigt Mehltau).
  2. Von Hand HerbstSchneiden Sie befallene Triebe früh aus und vernichten Sie abgefallene Blätter.
Mehr zu diesem Problem

Was Sie sehen

Silbrige Blätter, Absterben von Ästen, Verfärbung des Holzes.

Wann Sie nachsehen sollten

JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
September–Mai

So schützen Sie die Pflanze

  1. Vorbeugung
    • Schneiden Sie anfällige Arten im Sommer — dann gibt es weniger Sporen und die Wunden heilen besser.
  2. Von HandEntfernen Sie den befallenen Ast 10–15 cm hinter dem Ende der Holzverfärbung; desinfizieren Sie die Werkzeuge und entsorgen Sie das Material sofort.
MilchglanzKrankheit · September–Mai

Was Sie sehen

Silbrige Blätter, Absterben von Ästen, Verfärbung des Holzes.

Wann Sie nachsehen sollten

JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
September–Mai

So schützen Sie die Pflanze

  1. Vorbeugung
    • Schneiden Sie anfällige Arten im Sommer — dann gibt es weniger Sporen und die Wunden heilen besser.
  2. Von HandEntfernen Sie den befallenen Ast 10–15 cm hinter dem Ende der Holzverfärbung; desinfizieren Sie die Werkzeuge und entsorgen Sie das Material sofort.
Mehr zu diesem Problem

Was Sie sehen

Die Pflanze welkt, weißes Myzel unter der Rinde des Wurzelhalses.

So schützen Sie die Pflanze

  1. Vorbeugung
    • Entfernen Sie Baumstümpfe und abgestorbene Wurzeln aus der Umgebung.
  2. Von Hand sobald bemerktEntfernen Sie die befallene Pflanze und die Wurzeln.
HallimaschKrankheit

Was Sie sehen

Die Pflanze welkt, weißes Myzel unter der Rinde des Wurzelhalses.

So schützen Sie die Pflanze

  1. Vorbeugung
    • Entfernen Sie Baumstümpfe und abgestorbene Wurzeln aus der Umgebung.
  2. Von Hand sobald bemerktEntfernen Sie die befallene Pflanze und die Wurzeln.
Mehr zu diesem Problem
Quellen (7)

Häufig gefragt

Schnelle Antworten.

Wann blüht Kamtschatka-Heckenkirsche?

März–Mai; Blütenfarbe: weiß.

Verträgt Kamtschatka-Heckenkirsche Schatten?

Sie verträgt Halbschatten (3–6 Stunden Sonne), vollen Schatten nicht.

Wie viel Platz braucht Kamtschatka-Heckenkirsche?

Ausgewachsen 1–1,5 m breit und 1–1,5 m hoch; empfohlener Abstand 1,3 m.

Geißblattläuse — was können Sie tun?

junge Triebe, Knospen und Blattunterseiten oft kontrollieren Kolonien mit den Fingern zerdrücken

Thripse — was können Sie tun?

Im Freien überleben die Pflanzen meist auch bei silbriger Sprenkelung; fördern Sie natürliche Feinde. Räuberische Wanze Orius laevigatus und Milben (vor allem im Gewächshaus).

Quellen (12) Geprüft am 24. Oktober 2026

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